Die Musiker

Stefan 'Sterni' Mösch

Sterni wanderte schon in seinen jungen Tagen mit der Gitarre in der Hand durch die Lande und besang an so manchem Lagerfeuer das Glück und Leid seiner Mitmenschen. Ende der 90-er Jahre gründete er mit Torsten Lang 'de Krippelkiefern', deren Frontmann er bis zur Auflösung 2013 blieb.


Bert 'Trommelbert' Baldauf

Als Sterni 2014 für ein neues Bandprojekt Musiker suchte kamen wir ins Gespräch. Seitdem schlage ich in der Band die Percussionsinstrumente wie Cajon, diverse Trommeln, Congas, Bongos, Regenmacher usw.
Musikalisch aktiv bin ich schon seit meiner frühen Jugend. Zunächst spielte ich bei diversen Punkbands meiner Heimatregion Pobershau und Marienberg, seit ca. 2000 dann bei der Psychedelic-Junk-Jazz-Band "Lord Shivas Dream" sowie weiteren zahlreichen Bandprojekten. Ich absolvierte eine Tontechniker-Ausbildung, gebe als Percussion-Lehrer Übungsstunden, fotografiere gerne.
Trommelbert auf Facebook.


Michael Schönfelder

Ich hatte das Glück in einer von Musik geprägten Familie aufzuwachsen. Zunächst habe ich Klavierunterricht an der Musikschule in Anspruch nehmen dürfen und später haben Gitarre und Schlagzeug mein Interesse geweckt. Es folgten einige Bandprojekte in verschiedenen Musikstylen, bis irgendwann der Blues mich in seinen Bann zog. Außerdem habe ich immer bei regionalen Projekten, wie in Chören und Heimatgruppen mitgewirkt. So habe ich viele Kontakte knüpfen können und bin irgendwann beim Sterni gelandet. Zudem wecken ständig neue Instrumente mein Interesse.


Pitty Burgold

Denke ich an meine musikalischen Anfänge zurück, muss ich erst erzählen seit wann mich Musik berührt hat. Kinderlieder sind eher nur emotional rudimentär hängen geblieben. Nein es war ein Song der mich so berührt hat, dass ich ihn heute noch intensiv höre, es war Joe Dassin‘s - Les Champs-Elysées! Die restliche musikalische Inspiration nahm ich mir aus der DT 64-Sendung „Parocktikum“ und natürlich von überspielten Kassetten diverser DDR- und BRD Punkbands, wie Schleim-Keim, Feeling-B, Hans-A-Plast usw.
Mein lieber Bruder verhalf mir dann zu meiner ersten Gitarre. Einer „Musima-Classic“, die er erfolgreich von der NVA sozialistisch umlagern konnte. Leider gab es in meinen Dorf keine Punkbands, also konnte ich zunächst nur in einer Heavy Metal-Band namens „Age of Madness“ anheuern, die natürlich eine E-Gitarre forderten. Ich war damals 15 Jahre alt und sozusagen, das Küken.

Nach zwei Demo-Tapes, fand ich endlich ein paar Punk-Sympathisanten, mit denen ich die Band „Die dreibeinigen Herrscher“ gründete. Wir waren kurzzeitig Lokal-Heros und schafften es immerhin auf einen deutschlandweiten Vinylsampler. Parallel spielte ich noch in der Punk-Kabarett Band „Boygroup Hübsch“ und bei „Bettinas Brötchen“ (was für geile Namen).

In meinem Frankfurter Exil begann ich damit Folklieder in Mundart zu schreiben, mit denen ich auf diversen Veranstaltungen hausierte. 2016 fragte mich Sterni, ob ich nicht Lust hätte bei den „Freunden“ mitzuspielen. Auf die Frage, ob es ihn nicht stören würde, dass ich ein schlechter Musiker sei, antwortet er, ihm sei wichtig jemanden zum philosophieren und trinken zu haben. Und so hatte ich den Job.


Norman Giolbas

Personenvorstellung folgt in den nächsten Jahren.


weitere Mitstreiter

Thomas

Schon viele Jahre begleite ich Sterni zu Konzerten. Zunächst war ich bei den legendären "Krippelkiefern" häufig live dabei. Seit 2014 betreue ich "Sterni und Freunde". Ich helfe vorwiegend beim Auf- und Abbau der Technik mit und sorge als "Special Manager" dafür, dass immer genügend Essen und Getränke für die Musiker parat sind, damit niemand hungern und dürsten muss. Bei einigen Liedern wie der "Zugfahrt", singe ich auch lautstark im Chor mit. Am schönsten finde ich, wenn alle Fünfe" bei den Gigs dabei sind.

Kürsche

Als langjähriger Freund von Sterni bin ich sowas wie sein Schatten, der da und dort mal hilfreich zur Hand geht. Fürs Projekt bin ich für diesen Internetauftritt verantwortlich, helfe hin und wieder als Fahrer aus, CD-Verkauf bei Auftritten etc. und übernehme bei Abwesentheit des Managers seine Tätigkeit (außer dem Singen). Also alles, was eben noch so anfällt. Und am Jahresende bekommt Sternis Weihnachtsgeschichte meine Stimme.