23.06.2020

Sternis Blog


Sterni allaa - Nr. 5

Zur Johannisnacht, einer Nacht, in der Zauberer und Hexen, Geister und Spukgesichte, aber auch gute Feen und Faune ihr launisches und promiskuitives (Un-)wesen in den heimischen Gebirgswäldern treiben und mitunter eine einzige in bacchanaler Ausschweifung verbrachte Nacht fünfzig lange Jahre des gewöhnlichen schnöden Erdendaseins währen kann, gebe ich mir die Ehre, mit dem Tanzlied des Niklas einen ersten musikalischen Auszug aus meiner romantischen Geschichte Tanz in der Johannisnacht einem aufmerksamen Publikum in minimalistischer Ausführung zu Gehör bringen zu dürfen. Mögen mir und meinen musikalischen "Freunden" alle guten Geister beistehen, dass die Arbeit an der geplanten Bühnenversion des musikalischen Märchens keine fünzig Jahre in Anspruch nehmen wird, auch wenn ich zunehmend dazu neige, die Zeit relativistisch zu betrachten.

Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle für meinen Freund Kürsche, der mir mit Tannhäusers Unterstützung die versteckte Waldeslichtung des Venusbergs entdeckte und diesen zauberhaften "Augenblick, der ewig währt" auditiv und visuell für meine Freunde fixierte.

Tanzlied des Niklas